Meine Texte sind eigentlich immer eine Zwiesprache mit meinem „Ich“, zu dem ich „Du“ sage. Also da war immer auch eine Spur von Exhibitionismus und eine Spur von Zweideutigkeit, die ich als reizvoll empfinde ohne eindeutig zu werden. „Ich“ ist ein „Anderer“ (Flaubert), denn mich selbst kenne ich am besten. Da gibt es viele Missverständnisse zwischen dem „Ich“ und „Du“, zumal ich meinen Worten in gewisser Weise ungeschützt gegenübertrete, selbst dann, wenn mein „kleines Licht“ dabei gelegentlich verlischt.

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